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Wir kommentieren. Hier nehmen Persönlichkeiten von Haus & Grund zu Themen, die uns bewegen, Stellung |
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Hier finden Sie Infos zu aktuellen Themen - von Schimmel in der Wohnung bis zu Rauchmeldern |
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Energievorrat im eigenen Haus - Heizöltank punktet im Vergleich
Der eigene Energievorrat gibt nicht nur ein sicheres Gefühl, er wird künftig auch immer wichtiger. Aber warum, wo doch der Energiebedarf im Haus insgesamt sinkt? Denn ein energetisch saniertes Einfamilienhaus beispielsweise braucht nur noch sehr wenig Heizenergie. Es ist von einer dicken Wärmedämmung ummantelt, dadurch geht kaum kostbare Wärme verloren. Auf dem Dach wurde im Idealfall eine Solaranlage installiert, so dass die Sonne gratis für warmes Wasser sorgt. Im Frühjahr und im Herbst hilft die Solarwärme zusätzlich bei der Raumheizung. An einem kalten, bewölkten Wintertag sorgt ein möglichst effizienter Heizkessel für warme Räume und heißes Wasser. Denn trotz Wärmedämmung und Solaranlage kann ein Wohnhaus nicht auf eine konventionelle Heizung verzichten.
Der zusätzliche Heizenergiebedarf fällt in wenigen, kalten Wintermonaten an. Da ist es sinnvoll, eine Energie zu nutzen, die einfach und kostengünstig bevorratet werden kann. Heizöl hat diese Eigenschaft, denn es wird im eigenen Tank gelagert. Und die Bevorratung verursacht keine nennenswerten laufenden Kosten. Anders hingegen Energie, die durch ein Leitungsnetz ins Haus gelangt. Für die sogenannten leitungsgebundenen Energien wie Strom und Gas fallen auch dann Grundgebühren an, wenn sie gar nicht genutzt werden.
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