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Neu: Hitzewarnmelder Ei 603-D
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Familienzuwachs: Hitzewarnmelder Ei603-D

 

Ei603_perspektivisch 400Zur sinnvollen Ergänzung des vorbeugenden Brandschutzes in Privatwohnungen bietet Ei Electronics jetzt einen Hitzewarnmelder für den deutschen Markt an. Die Geräte der Serie Ei603-D sind speziell für den Einsatz in Küchen oder anderen Räumen geeignet, in denen Rauchwarnmelder aufgrund von Dampf- oder Staubentwicklung zu falschen Alarmen neigen.

 

Sobald die Raumtemperatur 58 °C erreicht, meldet der Hitzewarnmelder die Gefahr mit einem 85dB lauten Alarmton. Fällt die Temperatur wieder unter diese Grenze, verstummt der Melder und setzt sich automatisch in die ursprüngliche Betriebsbereitschaft zurück.

 

Angelehnt an das erfolgreiche Design der Ei605-D Rauchwarnmelder bietet das neue Familienmitglied alle bewährten Qualitätsmerkmale von Ei Electronics. Die Betriebsbereitschaft wird durch eine LED-Anzeige signalisiert, die alle 40 Sekunden blinkt. Der große, leicht zu bedienende Easy-Press-Button dient zur regelmäßigen Überprüfung aller Funktionen und ermöglicht eine Stummschaltung des Geräts für ca. 10 Minuten.

Das Modell Ei603TYC-D verfügt wie sein Pendant aus der Rauchwarnmelderserie außerdem über eine fest installierte 10-Jahres-Lithiumbatterie, die eine durchgängige Energieversorgung garantiert.

 

Vernetzung ist wichtig!

 

Der Einsatz von Hitzewarnmeldern sollte immer im Zusammenhang mit den Rauchwarnmeldern des Gebäudes oder der Wohnung stehen. Nur dann, wenn alle Geräte per Draht oder Funk miteinander vernetzt sind, können sie die Bewohner rechtzeitig vor einer drohenden Gefahr

warnen.

Achtung: Alle Türen zu Räumen mit Hitzewarnmeldern sollten nachts und während längerer Abwesenheit geschlossen sein, um im Gefahrfall eine frühzeitige Alarmierung sicher zu stellen.

Technische Daten Ei603TYC-D

 

Hitzebild Melder

Sensor: Schnell ansprechender Temperaturfühler (Klasse A1);

Ansprechschwelle = 58 °C

Energieversorgung: 10-Jahres-Lithiumbatterie

Normale Betriebstemperatur: 0 bis +40 °C

Feuchtigkeitstoleranz: 0 % bis 90 % relative Feuchtigkeit

Vernetzung: Per Draht oder Funk mit bis zu 12 anderen Geräten

Lebensdauer: 10 Jahre

Herstellergarantie: 5 Jahre

Zertifizierung: BS5446-2

 

 

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Unser Sicherheitstipp

Hitzewarnmelder Ei603-D

Zur sinnvollen Ergänzung des vorbeugenden Brandschutzes in Privatwohnungen bietet Ei Electronics jetzt einen Hitzewarnmelder.
PREIS: 37,80 EUR
pfeil Details

Was ist der Unterschied zwischen Hitze- und Rauchwarnmeldern?

 

Rauchwarnmelder reagieren, sobald sie eine gewisse Anzahl Rauchpartikel in der Raumluft detektieren. Hitzewarnmelder reagieren ausschließlich auf Temperatur-Veränderungen und lösen Alarm aus, sobald die Raumtemperatur 58°C erreicht.

In welchen Räumen sollte man Hitzewarnmelder installieren?

 

In Räumen, die naturgemäß eine hohe Dampf- oder Staubentwicklung aufweisen, sollten Hitzewarnmelder zum Einsatz kommen. Am häufigsten werden die temperaturgesteuerten Geräte im Bereich der Küche eingesetzt, aber auch im Wohnzimmer – insbesondere, wenn dieses an eine sog. „offene Küche“ anschließt. Darüber hinaus zählen Keller, Garagen, Heizungsräume und Dachböden zu den klassischen Einsatzbereichen von Hitzewarnmeldern.

Wo genau im Raum sollte ein Hitzewarnmelder platziert werden?

 

Hitzewarnmelder reagieren nicht so schnell auf Brände wie herkömmliche Rauchwarnmelder, deshalb sollte man sie so positionieren, dass die Reaktionszeit des Hitzewarnmelders beim Alarm optimiert wird. Das Gerät sollte dort installiert werden, wo die größte Wahrscheinlichkeit besteht, dass ein Brand ausbricht. So z. B. über dem Herd oder neben der Heizungsanlage. Für optimale Ergebnisse wird außerdem empfohlen, alle Türen und Fenster geschlossen zu halten, wenn die entsprechenden Räume nicht genutzt werden. Stellt der Hitzewarnmelder fest, dass die beobachtete Temperatur 58 °C übersteigt, wird Alarm ausgelöst und die anderen Rauchwarnmelder im System werden via Funk- oder Draht-Vernetzung aktiviert.

Kann ich Hitzewarnmelder als Stand-Alone-Geräte betreiben?

 

Hitzewarnmelder sollten immer im Zusammenhang mit Rauchwarnmeldern stehen. Nur dann, wenn alle Geräte miteinander vernetzt sind, können sie die Bewohner rechtzeitig vor einer drohenden Gefahr warnen.

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