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Die Klimaerwärmung kommt in diesem Winter nicht recht voran. In den nächsten zehn Jahren soll sich dies nach Auffassung renommierter Klimaforscher auch nicht ändern. Der vom Menschen verursachte Treibhauseffekt legt angeblich eine Schaffenspause ein, um ab 2020 wieder sein Werk zu verrichten. Erklären können die Klimaexperten die Pause nicht. Das Mantra von der Klimakatastrophe verweist auf den Anstieg der globalen Temperatur mit Beginn der Industrialisierung ab 1850. Die Warmphasen des 15. und 16. Jahrhunderts kommen in diesem Modell nicht vor. Der CO2-Ausstoß steht als Verursacher der Erwärmung in jenen Jahrhunderten jedenfalls nicht zur Verfügung. Die Nachricht von der vollständigen Gletscherschmelze im Himalaya bis 2035 ist inzwischen ebenso vollständig dementiert. Der Weltklimarat hat sich für die Gletscherente in seinem Klimabericht von 2007 inzwischen entschuldigt. Noch nicht entschuldigt hat sich die britische Climate Research Unit. Computer-Hacker wiesen dem Institut nach, der kritischen Öffentlichkeit Daten vorzuenthalten, die das Katastrophenszenario leider nicht bestätigten.
Die permanente 5 vor 12-Erregung der Internationale der Klimaschützer wirkt langsam unglaubwürdig. Die Wissenslücken, Flops und Tricks der Experten machen das Publikum misstrauisch und lähmen das Interesse, umweltbewusst zu handeln. Das ist schlecht. Denn zum nachhaltigen Umgang mit endlichen Ressourcen sind wir ohnehin gezwungen. Klima hin oder her.
Dr. Andreas Stücke
Generalsekretär von Haus & Grund Deutschand
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