Mehrschichtverbundrohre sind die Zukunft
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Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel, da es durch keinen anderen Stoff ersetzt werden kann. Damit das Wasser sauber aus jedem deutschen Wasserhahn kommt, muss es optimal auf seinem Weg von der Erzeugung bis zur Entnahmestelle geschützt werden.
Da der Wohnungs- und Hausbesitzer ab Hausanschluss für die im Gebäude befindlichen Wasserleitungen verantwortlich ist, empfiehlt es sich, bei der Haus- oder Wohnungssanierung über deren Austausch nachzudenken.
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Kritisch sind insbesondere alte Installationen, die noch aus metallenen Materialien wie Blei, Eisen oder Zink bestehen. Selbst die bewährten Kupferleitungen sind je nach pH-Wert des Wassers nur eingeschränkt zu empfehlen. Steht das Wasser längere Zeit in einer metallenen Leitung, kann es Inhaltsstoffe des Leitungsrohrmetalls aufnehmen. Dadurch kann es binnen weniger Stunden zu einer Minderung der Trinkwasserqualität kommen.
Auch eine Verkeimung des länger stehenden Wassers ist möglich. Deshalb sollte nach einer mehrstündigen Stagnation des Wassers die Leitung so lange durchgespült werden, bis das Trinkwasser deutlich kälter wird, und erst dann sollte es zum Trinken oder Kochen verwendet werden. (Fotos: epr/Uponor)
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